EU Update - Cinque azioni per il mercato digitale nel 2018

Viaggiare, fare shopping, guardare e chiamare in tutta Europa senza barriere o costi aggiuntivi. Questo è lo scopo del mercato unico digitale europeo. Con l’avvicinarsi della fine del 2018 vediamo quindi quali sono le principali azioni messe in campo dall’Unione europea per il miglioramento del mercato unico digitale.

Read more

Tags: EU Updatehealth and consumer itasingle market and SMEs_itSouth Tyrol
EU Update: Die Connecting Europe Facility nach 2020

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem Thema "Die Connecting Europe Facility nach 2020".

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

Tags: EU Updateenergy_and_environment_DEmobility deresearch and innovation deSouth Tyrol
EU Update - Il meccanismo per collegare l‘Europa dopo il 2020

IIl meccanismo per collegare l’Europa (Connecting Europe Facility – CEF) è uno strumento di finanziamento dell’Unione europea volto a promuovere un collegamento migliore degli Stati membri attraverso il sostenimento finanziario delle reti trans-europee (Trans-European Network - TEN) nei campi del trasporto, dell’energia e dei servizi digitali. Il CEF incentiva la realizzazione di progetti di infrastruttura con effetti transfrontalieri da parte delle autorità pubbliche e degli operatori privati. Le infrastrutture moderne, efficienti e sostenibili sono un fattore essenziale per la creazione di nuovi posti di lavoro e per incentivare la crescita economica. Un’Unione ben collegata rende più facile ai cittadini e alle imprese di trarre vantaggio dalla libera circolazione e dal mercato unico.La visione seguita dalla Commissione europea nell’attuazione del meccanismo per collegare l’Europa è un infrastruttura moderna, sicura, pulita ed intelligente che fornirà benefici tangibili alle imprese e ai cittadini. Secondo la proposta della Commissione, il CEF, nel periodo 2021 – 2027 dovrebbe anche promuovere la cooperazione transfrontaliera in tema di produzione di energia da fonti rinnovabili.

Il CEF nel periodo 2021 – 2027Per il periodo 2021 – 2027 il bilancio proposto dalla Commissione ammonta a 42 miliardi di euro, con i cui saranno sostenuti progetti di infrastruttura nei tre settori di attività:

TrasportiNel settore dei trasporti, con un bilancio complessivo di 30,6 miliardi di euro, il CEF finanzierà progetti strategici al fine di proseguire il lavoro sulla rete europea dei trasporti. Ciò comprende il completamento della rete centrale europea (ossatura portante strategica) entro il 2030. Il CEF finanzierà anche la realizzazione di sistemi europei di gestione del traffico per tutte le modalità di trasporto, contribuendo così a una mobilità più efficiente, sicura, interconnessa e sostenibile.La proposta della Commissione mira anche alla decarbonizzazione dei trasporti, alla fine di raggiungere gli obiettivi dell’accordo di Parigi sulla riduzione delle emissioni di gas serra. In questo contesto il CEF sosterrà, ad esempio, la realizzazione di una rete europea di infrastrutture di ricarica per veicoli elettrici e carburanti alternativi.

EngergiaIl CEF finanzierà, con un bilancio di 8,7 miliardi di euro, il completamento delle reti energetiche transeuropee, contribuendo così alla realizzazione dell’Unione dell’energia. In questo settore saranno finanziati, inoltre, misure che mirano alla decarbonizzazione, in particolare attraverso l'integrazione delle fonti di energia rinnovabile, e alla sicurezza dell'approvvigionamento, rendendo tra l'altro intelligenti e digitali le infrastrutture.

DigitaleNel settore digitale il CEF, con un bilancio di 3 miliardi di euro, sosterrà la creazione di infrastrutture digitali di ultima generazione, che sono fondamentali per il completamento del mercato unico digitale. La realizzazione di reti digitali ad altissima capacità, come le reti 5G e la rete in fibra ottica, è utile per tutti i servizi digitali innovativi, compresi quelli di mobilità interconnessa e altri servizi di interesse pubblico. Il meccanismo contribuirà a garantire che i principali fornitori di servizi pubblici, come le ospedali, le università, i nodi di trasporto e le imprese ad alta intensità digitale dispongono di una connessione a banda larga.

Markus Weger

 

La versione completa in PDF (in lingua tedesca) è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU Updateenergy_and_environment_ITAMobility itresearch and innovation itSouth Tyrol
EU-Update: Das Abkommen über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU

Der Vertrag über die Europäische Union sieht in Artikel 50 die Möglichkeit eines Austritts aus der Union vor.   Ein Mitgliedsstaat, der auszutreten beschließt, teilt dies dem Europäischen Rat mit. Die Europäische Union und der betreffende Mitgliedsstaat handeln daraufhin ein Abkommen aus, in dem die Einzelheiten des Austritts geregelt werden, etwa welche Handelsbeziehungen in Zukunft zwischen dem Staat und der Union herrschen sollen oder wann der Austritt rechtskräftig wird. Auch dann, wenn es zu keiner Einigung kommt, scheidet der Staat, der austreten möchte, zwei Jahre nach seiner Mitteilung an den Europäischen Rat aus der Union aus.

Am 23. Juni 2016 entschieden sich die BürgerInnen des Vereinigten Königreichs für den Austritt aus der Gemeinschaft, der sie 1973 beigetreten waren. Am 29. März 2017 teilte Premierministerin Theresa May dem Europäischen Rat den Austrittswunsch mit und leitete damit formal die Verhandlungen nach Artikel 50 über den „Brexit“ ein. Damit ist klar, dass das Vereinigte Königreich die Europäische Union spätestens am 29. März 2019 verlassen wird.

Die Verhandlungen wurden von Unterhändlern geführt, Michel Barnier für die Europäische Union, David Davis und Stephen Barclay für die britische Regierung. Von Anfang an gab es verschiedene strittige Punkte, über die eine Einigung zweifelhaft erschien. Diskutiert wurde daher auch über einen harten oder einen weichen Brexit, abhängig davon, ob ein Abkommen zustande kommt oder nicht. Am 25. November 2018 billigte der Europäische Rat den Entwurf des Austrittsabkommens. Das britische Parlament wird voraussichtlich am 10. Dezember 2018 darüber abstimmen.

Was sieht das Brexit-Abkommen vor?

Das Abkommen ist 585 Seiten stark und regelt eine Vielzahl von Bereichen. Hier einige der wichtigsten Bestimmungen:

Eine zweijährige Übergangsphase

Großbritannien wird die Europäische Union am 29. März 2019 verlassen. Das Abkommen sieht eine Übergangsphase bis mindestens Ende 2020 vor, die um zwei Jahre verlängert werden kann. In dieser Zeit werden beide Seiten über ihre zukünftigen Beziehungen verhandeln. Das Vereinigte Königreich bleibt in dieser Periode Teil des Binnenmarktes, die EU-Regeln finden weiter Anwendung. Es werden keine Zölle erhoben und die vier Grundfreiheiten gelten uneingeschränkt.

Da es in der Übergangsphase kein Mitgliedsstaat mehr ist, verliert das Vereinigte Königreich jedoch sein Mitbestimmungsrecht im Rat der Europäischen Union und wird keine Abgeordneten im Parlament stellen. Außerdem wird es bis zum Ende der Übergangsphase, also bis Ende 2020, seine Beiträge in den EU-Haushalt einzahlen.

Bürgerrechte

Mehr als drei Millionen EU-Bürger eines anderen Staates leben in Großbritannien, mehr als eine halbe Million Briten leben in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. EU-Bürger und deren Familien, die sich in Übereinstimmung mit dem Unionsrecht im Vereinigten Königreich niedergelassen haben, können dort bis zum Ende der Übergangsphase weiterleben wie bisher. Dies betrifft etwa die Ausübung einer Erwerbstätigkeit oder eine Ausbildung. Wer fünf Jahre ansässig war, erhält ein ständiges Aufenthaltsrecht. Die gleichen Regeln finden auch auf britische Bürger in der Europäischen Union Anwendung.

Eine Visumspflicht soll es auch nach dem Austritt aus der Union nicht geben.

Die Grenze zu Nordirland

Eine der heikelsten Fragen in den Verhandlungen war die nordirisch-irische Grenze. Die Insel war Jahrzehnte lang Schauplatz des Nordirlandkonflikts, der erst 1998 durch das Karfreitagsabkommen beendet werden konnte. Eine Binnengrenze zwischen Irland und Nordirland könnte das Abkommen gefährden und zu neuer Gewalt führen. Das Austrittsabkommen sieht daher vor, dass es keine „harte“ Grenze zwischen Irland und Nordirland geben wird, es werden also keine Grenzkontrollen eingeführt. Die Bestimmungen des Austrittsabkommens sind aber zeitlich beschränkt und bis zum Ende der Übergangsphase muss eine Übereinkunft über die zukünftige Grenzregelung erreicht werden.

Da keine der beiden Seiten eine harte Grenze befürwortet, enthält das Abkommen auch eine Notlösung für den Fall, dass es zu keiner Einigung kommt („Backstop“, dt. „Notfallregelung“). In diesem Fall bliebe das gesamte Vereinigte Königreich Teil der europäischen Zollunion, bis eine alternative gefunden ist. Andernfalls müsste die Republik Irland die neue Grenze zu Nordirland kontrollieren um die Einhaltung der Zoll- und Einreisebestimmungen der Europäischen Union sicher zu stellen.

Geschützte Produkte

Das Abkommen sieht auch vor, dass Waren aus der Europäischen Union mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung ihren Status in Großbritannien auch nach Ablauf der Übergangsphase behalten. Umgekehrt bleiben auch Waren aus Großbritannien in der Europäischen Union geschützt. Dies gilt für alle mehr als 3.000 Produkte die einer geschützten Ursprungsbezeichnung unterliegen. Waren wie Stilfser Käse oder Champagner bleiben in Großbritannien also genauso geschützt, wie Shetland-Wolle oder Scotch Whiskey in der Europäischen Union.

 

Hier finden Sie die Pdf-Version  zum Download

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - L'accordo sul recesso del Regno Unito dall'UE

Il tema della settimana è: "L'accordo sul recesso del Regno Unito dall'UE".

 

La versione completa in PDF (in lingua tedesca) è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - Una nuova strategia europea per la gioventù

I giovani di oggi devono affrontare grandi sfide. Nonostante l’ambizione di farsi architetti della propria vita, questa non è sempre un’impresa facile. L’elevata disoccupazione giovanile, le nuove tecnologie, l’esclusione sociale e il cambiamento delle nostre democrazie sono incertezze che rendono più di difficile farsi strada. Per la prima volta dalla seconda guerra mondiale vi è un rischio concreto che la nuova generazione sarà meno abbiente dei propri genitori. Nell’Unione europea il 29% delle persone che hanno tra i 16 e 29 anni sono a rischio povertà o esclusione sociale. I giovani che sono confrontati con questi svantaggi sono generalmente cittadini meno attivi e hanno meno fiducia nelle istituzioni. Inoltre, essi traggono meno benefici da esperienze di mobilità come Erasmus o del Corpo europeo di solidarietà. Tuttavia l’Europa non può permettersi di sprecare il talento e l’impeto della gioventù.

Per ovviare a queste difficoltà la Commissione europea ha proposto una nuova strategia per la gioventù per il periodo dal 2019 al 2027, che si baserà anche sui “youth goals” (“obiettivi della gioventù”). Essi sono una serie di obiettivi che sono emersi del Dialogo Strutturato dell’Unione europea con i giovani nel 2018. L’obiettivo principale degli “youth goals” è una maggiore connessione dell’Unione europea con i giovani, per promuovere il senso di appartenenza delle nuove generazioni al progetto europeo. Ciò dovrebbe avvenire anche attraverso il coinvolgimento significativo dei giovani e un dialogo con le istituzioni nel processo decisionale dell’Unione europea.

La nuova strategia dell’Unione europea per la gioventù

La nuova strategia per la gioventù si concentrerà su tre aspetti:

1. Mobilitare i giovani per la partecipazione alla vita politica: una grande parte dei giovani vuole partecipare alla vita politica, e la sensazione di essere cittadini europei è più radicata tra la generazione nata dopo il 1980 che tra quelle di età maggiore. Perciò è importante che le loro opinioni sono ascoltate. Attualmente l’Unione europea utilizza lo strumento del dialogo strutturato, a cui hanno partecipato più di 200.00 giovani dal 2010. Per aggiornare lo strumento la Commissione propone di avviare un nuovo dialogo con i giovani per dare a loro la possibilità di esprimere i propri punti di vista sulle decisioni programmatiche dell’Unione europea. La Commissione intende inoltre di intensificare la partecipazione dei giovani alla vita democratica, compreso l’accesso a informazioni di qualità convalidate da fonti affidabili, e promuovere la partecipazione alle elezioni europee.

Gli Stati membri sono incoraggiati di promuovere il dialogo e i meccanismi di partecipazione politica dei giovani a tutti i livelli del processo decisionale, ad esempio mediante l’istituzione di consigli della gioventù.

2. Collegare i giovani attraverso l’Unione europea: per riunire i giovani su un livello europeo, la nuova strategia per la gioventù creerà nuove opportunità di scambio e cooperazione in un contesto europeo, ad esempio attraverso l’estensione del programma Erasmus+.

Perciò la Commissione propone una collaborazione intensificata tra gli Stati membri per collegare fra loro i giovani in Europa, ad esempio attraverso la costruzione di reti di giovani provenienti da diverse regioni.

La Commissione incoraggia i membri a promuovere l’impegno dei giovani nel volontariato e di eliminare gli ostacoli giuridici e amministrativi alla solidarietà transfrontaliera.

3. Responsabilizzare attraverso la promozione del lavoro giovanile: il lavoro giovanile offre straordinari vantaggi ed esperienze durante il passaggio all’età adulta. Anche in questo ambito la Commissione propone una collaborazione tra gli Stati membri, mirata allo sviluppo e alla diffusione di strumenti pratici da utilizzare nella formazione degli animatori e degli assistenti sociali che si occupano del lavoro giovanile. Ciò dovrebbe contribuire a un incremento della qualità del lavoro giovanile.

La strategia dovrebbe rafforzare il legame tra i giovani e l’Unione europea mediante la creazione di nuove modalità di comunicazione con le istituzioni, anche attraverso mezzi digitali.

 

 

La versione completa in PDF è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU-Update: EU Design Days 2018 - Digitalization and Design

Am 14. November fand in der Vertretung der Europaregion Tirol – Südtirol – Trentino in Brüssel die achte Ausgabe der EU Design Days statt. Sie sind eine Initiative des regionalen Forschungs- und Innovationsnetzwerkes ERRIN (European Regions Research and Innovation Network) und werden jährlich in Zusammenarbeit mit Partnerregionen und Forschungseinrichtungen organisiert.

Die Konferenz sollte den Teilnehmern neue Ideen vermitteln und sie mit anderen Forschern im Bereich Design und Digitales vernetzen. Nach einer Reihe von Vorträgen wurden drei parallele Workshops gehalten, bei denen die Teilnehmer verschiedene Themen und Ideen diskutieren konnten.

Südtirol war durch Dr. Seçil Uğur Yavuz vertreten. Sie forscht an der Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen zu den Themen interaktives Produktdesign, Co-Designprozesse und Smart-Clothes.

Read more

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - EU Design Days 2018 - Digitalization and Design

Il tema della settimana è: "EU Design Days 2018".

 

La versione completa in PDF (in lingua tedesca) è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - InvestEU: il nuovo programma di investimento dell'Unione europea

Con il programma "InvestEU", la Commissione europea intende fornire un quadro comune per i vari strumenti finanziari dell'Unione europea. L’obiettivo del nuovo programma è la semplificazione dell’accesso al sostegno della Unione europea mediante l’introduzione di un quadro normativo uniforme relativo alla gestione e ai requisiti di rendicontazione, che permetterà di integrare la molteplicità di strumenti finanziari diversi esistenti a livello europeo e delle norme ad essi applicabili. Questa semplificazione incoraggerà investimenti pubblici e privati nei quattro settori di intervento del programma: innovazione, digitalizzazione, infrastrutture sostenibili e piccole e medie imprese.

Il programma investEU si baserà su quattro pilastri:

1.       Il fondo InvestEU

Secondo la proposta della Commissione il fondo” InvestEU” avrà un volume di 15 miliardi di euro. Il fondo costituisce una garanzia di bilancio dell’Unione europea a sostegno di operazioni di finanziamento e di investimento da parte di partner esecutivi. Questa garanzia di bilancio avrà un effetto di leva che, secondo le aspettative della Commissione, sarà in grado di attirare investimenti pubblici e privati complessivamentepari a 650 miliardi di euro nel periodo 2021-2027. Seguendo questo approccio il programma raggiunge l’obiettivo della Commissione di fare di più con meno risorse.

Il fondo “InvestEU” sarà complementare ad altri tipi di finanziamento e ad altre azioni nei settori che sostiene, come il programma Horizon Europe, il programma Europa digitale, Europa creativa e il Fondo europeo per la difesa.

 

Fonte: Commissione europea

2.       Il polo di consulenza „InvestEU”

Il polo di consulenza “InvestEU” sosterrà lo sviluppo di progetti attraverso la consulenza e l’accompagnamento durante l’intero ciclo di investimento per favorire l’ideazione e lo sviluppo dei progetti e l’accesso ai finanziamenti. Esso si baserà sul modello del polo europeo di consulenza sugli investimenti ed integrerà i 13 diversi servizi di consulenza disponibili in uno sportello unico. Sarà operativo nei quattro settori di intervento e offrirà consulenza per l’individuazione, la preparazione, lo sviluppo, la strutturazione, le procedure d’appalto e l’attuazione di progetti. Esso sarà inoltre a disposizione dei promotori di progetti pubblici e privati e degli intermediari.

3.       Il portale „InvestEU“

Il portale “InvestEU” incorporerà il portale dei progetti di investimento europei già esistente. L’obiettivo di questa piattaforma è fornire ai partner esecutivi una banca dati sui progetti facilmente accessibile e garantire maggiore visibilità ai progetti di investimento in cerca di finanziamento. In questo modo saranno riuniti gli investitori e i promotori di progetti.

4.       Le operazioni di finanziamento misto

La proposta della Commissione prevede la possibilità di combinare i finanziamenti di “InvestEU” con sovvenzioni dell’Unione europea. Questo finanziamento misto è necessario in alcuni casi per rimediare a particolari fallimenti del mercato o carenze di investimenti. Il Fondo “InvestEU” può essere combinato con sovvenzioni o strumenti finanziari (o con entrambi) finanziati dal bilancio dell'Unione gestito a livello centrale o dal Fondo per l'innovazione. Quando un progetto si avvale di sovvenzioni dell’Unione europea e di “InvestEU”, le norme relative a “InvestEU” si applicano all’intero progetto, il che comporta l’applicazione di un quadro normativo uniforme relativo alla gestione e rendicontazione del progetto.

Markus Weger

 

La versione completa in PDF è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - InvestEU: Das neue Investitionsprogramm der Europäischen Union

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem Thema "InvestEU: Das neue Investitonsprogramm der Europäischen Union ".

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU-Update: Das Arbeitsprogramm der Kommission 2019: Versprechen einhalten und für die Zukunft vorbereiten

Am 24. Oktober hat die Europäische Kommission ihr Arbeitsprogramm 2019 vorgelegt. Im Hinblick auf die Europawahlen 2019 wird es das fünfte und letzte Arbeitsprogramm unter dem Präsidenten Jean-Claude Juncker sein. Das Programm enthält 15 neue Initiativen und Vorschläge zur Bewältigung der Herausforderungen, denen sich eine Europäische Union mit 27 Mitgliedern stellen muss. Zehn geltende Rechtsvorschriften sollen evaluiert und überarbeitet werden, um sicherzustellen, dass sie auch weiterhin zweckmäßig sind. Das Programm schlägt schließlich vor 17 Vorschläge der Kommission oder bereits geltende Rechtsvorschriften zurückzunehmen oder aufzuheben.

Durch die neuen Initiativen soll die Arbeit an den zehn politischen Prioritäten abgeschlossen werden, die im Fokus der Juncker-Kommission stehen. Die Kommission hat bereits die Legislativvorschläge vorgelegt, die zur Umsetzung der zehn Prioritäten notwendig sind. Zu etwa der Hälfte der Vorschläge konnten bereits Einigungen zwischen Kommission, Europäischen Parlament und Rat erzielt werden. Weitere 20% der Vorschläge befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium des Gesetzgebungsprozesses. Die Kommission arbeitet daraufhin in den kommenden Monaten zu noch möglichst vielen der noch ausstehenden Initiativen eine Einigung zu erzielen. 

Read more

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - RescEU: Un nuovo sistema europeo per affrontare i disastri

I cambiamenti climatici provocano sempre più spesso eventi meteorologici estremi anche in Europa, con conseguenze drammatiche per la popolazione e per l’ambiente. Lunghi periodi di siccità aumentano il rischio di incendi forestali. Solo nel 2017 gli incendi forestali hanno distrutto oltre un milione di ettari di foresta nell'Unione Europea, una superficie una volta e mezza quella dell'Alto Adige. Tra giugno e ottobre del 2017 questi incendi hanno causato 100 vittime solo in Portogallo. Il danno economico diretto causato dagli incendi forestali in Portogallo nel 2017 è stimato in quasi 600 milioni di Euro. In seguito ai cambiamenti climatici le aree a rischio di incendi si estendono verso le zone settentrionali, nel 2018 sono scoppiati incendi anche nella Svezia.

Inoltre ci sono inondazioni e frane causate da forti precipitazioni. Questi fenomeni stanno diventando sempre più evidenti anche in Alto Adige, come dimostrano le gravi frane dell’agosto 2017.

Negli ultimi due anni ci sono stati, inoltre, alcuni terremoti devastanti nell’Europa meridionale. Nel 2016 i sismi nel centro d’Italia hanno causato 290 vittime. Nel 2017 è stata colpita l’isola greca di Kos, dove si lamentano numerosi morti e centinaia di feriti.

 

L’attuale Meccanismo europeo di protezione civile

Nel caso in cui uno Stato non è in grado di affrontare una catastrofe naturale con i propri mezzi, gli Stati membri dell’Unione Europea e alcuni Stati terzi possono avvalersi del Meccanismo europeo di protezione civile. Questo meccanismo consente a uno Stato membro o a un paese terzo di chiedere assistenza attraverso il Centro di coordinamento d'emergenza della Commissione europea. Gli altri Stati membri decidono su base volontaria se intendono offrire assistenza o meno.

Date le limitate risorse disponibili nel bilancio dell'Unione Europea per sostenere questo strumento, gli obiettivi del Meccanismo spesso non sono stati raggiunti.

Rispetto alle 17 richieste inoltrate nel 2017 per incendi forestali, l’assistenza attraverso il meccanismo europeo è stata fornita solo in dieci casi. In alcuni casi la messa disposizione di aerei antincendio è stata ostacolata dal fatto che gli stati che dispongono di aerei adeguati hanno spesso dovuto affrontare incendi forestali nel proprio paese.

Ciò ha dimostrato la necessità di rafforzare la capacità dell’Unione Europea e degli Stati membri di rispondere alle catastrofi attraverso la modificazione del meccanismo europeo di protezione civile e l’introduzione del sistema rescEU.

 

RescEU: Un nuovo pilastro della protezione civile su livello europeo

Nell’ambito di rescEU sarà introdotta una riserva dedicata di mezzi per rispondere a disastri con comando e controllo a livello dell’Unione europea. Questa riserva sarà composta per esempio da aerei antincendio, unità di pompaggio ad alta capacità, squadre di ricerca e soccorso, squadre mediche di emergenza e ospedali da campo. I mezzi in questione dovrebbero essere affittati oppure acquistati su livello europeo con finanziamento completo da parte dell’Unione europea. La Commissione manterrebbe il controllo operativo di queste risorse, decidendo anche sulla loro mobilitazione. In questo modo rescEU integrerà i mezzi di protezione civile già esistenti su livello nazionale e contribuirà a un migliore coordinamento su livello europeo.

RescEU sarebbe il secondo pilastro del meccanismo europeo di protezione civile, completando la condivisione delle risorse degli Stati membri.

La proposta della Commissione include altresì il sostegno alle azioni di prevenzione delle catastrofi e della preparazione. Secondo la proposta la Commissione potrà richiedere e monitorare l’attuazione dei piani di prevenzione e preparazione da parte degli Stati membri.

 

 

La versione completa in PDF è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - rescEU: Ein neues europäisches Katastrophenschutzsystem

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem Thema "rescEU: Ein neues europäisches Katastrophenschutzsystem ".

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - Europa in Bewegung

Mobilität spielt in unserer Gesellschaft eine bedeutende Rolle. Die Möglichkeit schnell, sicher und effizient von einem Ort an einen anderen zu gelangen ist Voraussetzung einer modernen Wirtschaft und vieler sozialer Aktivitäten. Mit dem Paket „Europa in Bewegung“ hat sich die Europäische Kommission das Ziel gesetzt, die Vorteile, die der technologische Wandel für den Verkehrssektor mit sich bringt, allen  BürgerInnen zugänglich zu machen. Europas Verkehr soll sicherer, umweltfreundlicher und effizienter werden. Europas Industrie soll in der Entwicklung der notwendigen Technologien eine führende Rolle einnehmen.  Seit Mai 2017 hat die Kommission drei Maßnahmenbündel zur Umsetzung von „Europa in Bewegung“ vorgestellt.

Read more

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - L'Europa in movimento

Il tema della settimana è: "L'Europa in movimento".

 

La versione completa in PDF (in lingua tedesca) è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
Presserundschau 18.10.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

 Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau  aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. 

Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Europa in Bewegung" abzurufen.

Eine neue Bioökonomie-Strategie für ein nachhaltiges Europa EU-Kraftstoffkennzeichnung: klarere Informationen für Verbraucher und Betreiber 172 Mio. EUR für die Förderung von EU-Agrarerzeugnissen und Lebensmitteln in und außerhalb der EU Die Europäische Union führt ihre bislang größte Katastrophenschutzübung durch Allgemeine und berufliche Bildung in Europa: Mitgliedsstaaten haben weitere Fortschritte gemacht Kommission legt Handels- und Investitionsabkommmen zwischen EU und Vietnam zu Unterzeichnung und Abschluss vor DiscoverEU: weitere 12.000 Gratistickets für 18-Jährige, die Europa erkunden möchten Samaritan International: Vorstellung eines Positionspapiers zum Gemeinnutz und zur Sozialwirtschaft in Europa

 

Read more

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - Settimana europea delle regioni e delle città: l’agricoltura sociale

Dal 2003, la Settimana europea delle regioni e delle città si svolge una volta all'anno a Bruxelles. L’evento consente a funzionari delle amministrazioni regionali e locali, esperti e accademici di scambiare buone pratiche e competenze tecniche in materia di sviluppo regionale e urbano.

Come già negli anni precedenti, anche quest'anno la Rappresentanza comune della Regione europea Tirolo - Alto Adige – Trentino a Bruxelles ha partecipato all'evento. In collaborazione con undici regioni partner è stato organizzato un workshop sul tema „Addressing the challenges of the 21st century through innovative measures” (Affrontare le sfide del 21° secolo attraverso misure innovative). In quest’occasione la Professoressa Susanne Elsen della Libera Università di Bolzano ha tenuto un discorso sull’agricoltura sociale.

Cos’è l’agricoltura sociale?

L’agricoltura sociale è un concetto che combina compiti sociali con un ambiente agricolo. Questo nuovo approccio può essere visto come una soluzione a vari problemi nelle zone rurali. I problemi affrontati dalle aziende agricole nelle zone rurali sono molteplici:

-          La gestione di masi piccoli spesso è economicamente svantaggiosa e di seguito questi masi vengono abbandonati.

-          La mancanza di infrastrutture e di opportunità di lavoro interessanti intensifica l’esodo rurale.

-          A causa del cambiamento demografico molti agricoltori non trovano successori.

L’agricoltura sociale può mitigare queste difficoltà e rafforza l’attività agricola nelle zone periferiche. L’idea centrale è quella di utilizzare questo settore come mezzo per fornire specifici servizi sociali e sanitari o per offrire altri servizi a beneficio delle comunità locali.

Il campo di attività dell’agricoltura sociale è ampio. Comprende offerte pedagogiche come l’accudimento di bambini da parte di Tagesmütter certificate, l’inserimento socio-lavorativo di persone con disabilità e persino servizi terapeutici e riabilitativi che mirano a migliorare le condizioni di salute degli interessati anche attraverso l’ausilio di animali e la coltivazione di piante. Il valore aggiunto di queste offerte deriva dall’ambiente in cui vengono effettuate: la vicinanza alla natura, la convivenza di più generazioni, il paesaggio – tutto ciò può avere un effetto positivo al benessere e alla salute delle persone. Questi servizi possono essere offerte sia da cooperative sociali che da imprenditori agricoli.

L’approccio apre nuove opportunità di lavoro e nuove fonti di reddito, specialmente per le donne in zone rurali. D’altra parte rappresenta una soluzione innovativa nell’ambito dell’assistenza sociale, sanitaria e nell’istruzione.

L’agricoltura sociale risponde anche alla crescente tendenza a preferire uno stile di vita in armonia con la natura e esperienze turistiche più autentiche. Per famiglie e persone con esigenze particolari può offrire inoltre esperienze nella coltivazione di piante, l’apicoltura e l’allevamento di animali.

L’agricoltura sociale in Italia e in Alto Adige

Per quanto riguarda il quadro normativo, l’Italia e la Provincia Autonoma di Bolzano sono pioniere europee in questo settore. Nell’agosto 2015 è stata approvata la legge 141/2015, che contiene disposizioni generali e interventi a sostegno dell’agricoltura sociale. La legge prevede, ad esempio, la possibilità per le istituzioni pubbliche, che gestiscono mense scolastiche e ospedaliere, di prevedere nelle gare relative alla fornitura di prodotti alimentari un criterio di priorità per prodotti provenienti da operatori dell’agricoltura sociale.

La Provincia Autonoma di Bolzano a sua volta ha adeguato la norma statale alla sua realtà con la legge provinciale del 22 giugno 2018, n. 8.

 

La versione completa in PDF è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - Europäische Woche der Regionen und der Städte: Soziale Landwirtschaft

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem Thema "Europäische Woche der Regionen und der Städte: Soziale Landwirtschaft".

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - L'Unione dell'energia per l'Europa

Il tema della settimana è: "L'Unione dell'ernergia per l'Europa".

 

La versione completa in PDF (in lingua tedesca) è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU UpdateSouth Tyrol
EU Update - Il coordinamento dei sistemi di sicurezza sociale nella Unione Europea

 

Una delle libertà fondamentali dell'Unione europea è la possibilità di spostarsi da uno Stato membro all'altro per lavorare o formarsi. Circa 14 milioni di cittadini dell'Unione Europea vivono in un paese diverso da quello di origine. Per consentire loro di accedere ai servizi sociali e sanitari, è necessario coordinare i sistemi di sicurezza sociale dei vari Stati membri. Già nel 1958 il Consiglio ha adottato due regolamenti sulla sicurezza sociale dei lavoratori migranti. Dal 2004 la materia è regolata dal regolamento di coordinamento (883/2004) che è stato attuato un regolamento di esecuzione nel 2009 (987/2009). I sistemi di sicurezza sociale dei singoli Stati membri variano notevolmente per quanto riguarda le prestazioni erogate e il loro ammontare, nonché le condizioni di accesso alle stesse. Il coordinamento a livello UE non mira a sostituire i sistemi previdenziali nazionali con uno europeo. L'obiettivo è semplicemente quello di evitare che i cittadini che lavorano in unStato membro diverso da quello di origine siano svantaggiati e di agevolare la mobilità dei lavoratori.Oltre che agli Stati membri della Unione Europea, queste regole si applicano anche a Norvegia, Svizzera, Liechtenstein e Islanda.

A quali prestazioni si applicano le norme sul coordinamento?

Le norme UE in materia di coordinamento dei sistemi di sicurezza sociale si applicano a una serie di prestazioni:• prestazioni in caso di malattia, di maternità e di paternità assimilate• pensioni di vecchiaia, prepensionamento e prestazioni di invalidità• prestazioni di reversibilità e indennità in caso di morte• prestazioni di disoccupazione;• prestazioni familiari;• prestazioni per infortuni sul lavoro e malattie professionali;

Poiché la libera circolazione dei lavoratori presuppone un’attività lavorativa o la ricerca di un’occupazione, alcune prestazioni non sono coperte all’interno del sistema di coordinamento. Queste prestazioni sono elencate nell'allegato X del regolamento relativo al coordinamento dei sistemi di sicurezza sociale (883/2004).In caso di difficoltà a determinare se una determinata prestazione rientra o meno nella normativa sul coordinamento, è opportuno rivolgersi al proprio ente previdenziale.

Principi di coordinamentoIl coordinamento dei sistemi di sicurezza sociale segue quattro principi fondamentali:- Solo un paese è responsabile: si applica la legislazione di un solo paese. Un solo paese è responsabile per le prestazioni. In questo modo si evitano doppi pagamenti e sovrapposizioni.- Parità di trattamento: i cittadini di un altro Stato membro hanno gli stessi diritti e obblighi dei cittadini dello Stato in cui sono assicurati. Il diritto alla parità di trattamento si applica incondizionatamente a qualsiasi lavoratore subordinato o lavoratore autonomo di un altro Stato membro che abbia soggiornato nello Stato di accoglienza per un certo periodo di tempo.- Cumulo dei periodi: quando i cittadini richiedono una prestazione, vengono eventualmente presi in considerazione i precedenti periodi di assicurazione, lavoro o soggiorno in altri paesi. Se, ad esempio, una legislazione nazionale impone a un lavoratore di essere stato assicurato o impiegato per un certo periodo prima di poter beneficiare di certe prestazioni sociali, il principio del cumulo significa che lo Stato membro competente deve tener conto dei periodi di assicurazione e di occupazione compiuti in un altro Stato membro.- Esportabilità: i cittadini che hanno diritto a prestazioni in denaro in un paese possono in linea di principio riceverle anche se vivono in un altro paese. È fatto divieto agli Stati membri di riservare il pagamento ai soli soggetti residenti nel paese. Tuttavia, esso non si applica a tutte le prestazioni sociali; per i sussidi di disoccupazione, ad esempio, sono previste disposizioni particolari.

 

La versione completa in PDF è scaricabile qui.

Le altre edizioni degli EU Update sono consultabili qui.

Tags: EU UpdateSouth Tyrol