Eine vollständig auf bioeconomy und food policy ausgerichtete Networking-Woche: Die Freie Universität Bozen Bereich Food Technology, wurde unter mehreren europäischen Regionen ausgesucht, um dank der Unterstützung durch ERRIN (European Regions for Research and Innovation) an der Ausstellung Food Village im Rahmen der Tagung Food 2030 teilzunehmen, die am 13. Oktober in Brüssel stattfand. Außerdem fanden in derselben Woche verschiedene Treffen zu bioeconomy und zur S3 Plattform Agrofood statt, mit sehr guten Möglichkeiten für networking und lobbying. Das Außenamt Brüssel der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol entwickelt in Zusammenarbeit mit dem entsprechenden Stakeholder je nach Bedürfnis und Interesse ein Besuchsprogramm auf Maß vor, wobei auch Informationen zu Entscheidungsprozessen, europäischen Politikbereichen sowie europäischen Direktfinanzierungsprogrammen vermittelt werden.

WP 20161013 010

Prof. Matteo Scampicchio Freie Universität Bozen Bereich Food Technology am Stand “ ERRIN Regions Innovating in Food – A view from the South” im Rahmen der Tagung Food 2030

WP 20161013 001

Besuch seitens des europäischen Kommissars für Forschung Carlos Moedas am Stand “ ERRIN Regions Innovating in Food – A view from the South” organisiert von ERRIN im Rahmen der Konferenz Food 2030 mit Teilnahme der Freien Universität Bozen Food Technology gemeinsam mit der Region Extremadura (zweite Region, die am selben Stand anwesend war).

Tags: Newsagriculture deSouth Tyrol