Am 13.01.2016 fand das erste Treffen der Gruppe „MEP Friends of EUSALP“ der EU-Makrostrategie Alpen im Büro der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino in Brüssel statt.

MEP Friends of EUSALP klein

V.l.n.r. Andrea Mairate (EK), MEP Herbert Dorfmann, Richard Seeber,
MEP Karoline Graswander-Hainz, MEP Mercedes Bresso, MEP Franc Bogovic.
 
Initiative aus dem Europäischen Parlament

Die makroregionale Strategie für den Alpenraum (EUSALP) bietet die Gelegenheit, grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Alpenregionen zu verbessern. MEP Herbert Dorfmann und MEP Karoline Graswander-Hainz haben aus diesem Grund eine Initiative gestartet und zu einem ersten Treffen der Freunde der makroregionalen Strategie für den Alpenraum im Büro der Europaregion Tirol—Südtirol—Trentino eingeladen.


Erstes Treffen am 13.01.2016

Am Podium haben sich mit zahlreichen Teilnehmern ausgetauscht: MEP Karoline Graswander-Hainz, MEP Herbert Dorfmann, MEP Mercedes Bresso (Berichterstatterin des Initiativberichts EU-Strategie für den Alpenraum), MEP Franc Bogovic (Schattenberichterstatter des Initiativberichts Kohäsionspolitik in Berggebieten der EU), Andrea Mairate von der Europäischen Kommission und Richard Seeber (Leiter des Tirol Büros). Die Teilnehmer betonten, wie wichtig makroregionale Instrumente für die Regionalpolitik sind. Zentral für den Erfolg wird der Umsetzungsprozess sein, der mit der Auftaktkonferenz vom 25.1. bis 26.1.2016 in Brdo/Slowenien beginnt (Link zur Veranstaltung: http://ec.europa.eu/regional_policy/en/conferences/alpine-region-2016/ ).

Im Jahr 2016 wird das Arbeitsprogramm konkretisiert und die sogenannten Action Groups, die für die tatsächliche Umsetzung zuständig sind, werden eingerichtet. Zudem sollen die Zivilbevölkerung und die Stakeholder mit einbezogen werden. Hervorgehoben wurde außerdem die Wichtigkeit der sektorübergreifenden Zusammenarbeit in den verschiedenen Politikfeldern. Diese Gruppe der „MEP Friends of EUSALP" stellt diesbezüglich eine geeignete Austauschplattform für die teilnehmenden Regionen und die EU-Institutionen dar. In den kommenden Monaten sind weitere Treffen geplant.
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